10 Dinge über Bettwanzen – Fakten bis Bekämpfung

Bettwanze

Bettwanzen – Das sollten Sie wissen

Die kleinen Blutsauger tummeln sich ungesehen in Bettritzen, unter Tapeten und Scheuerleisten. Sie ernähren sich vom menschlichen Blut. Juckende Stellen, die eher an einen Mücken- oder Flohstich erinnern, gelten als die geläufigsten Anzeichen, die oftmals viel zu spät gedeutet werden. Eine ganze Reihe an Missverständnissen und Fragen ranken um die Bettwanzen und die folgerichtige Bekämpfung. In diesem Ratgeber räumen wir mit den 10 häufigsten Fragen auf.

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Was sind Bettwanzen?

Als saugende Insekten gehören Bettwanzen zu einer versteckten Bedrohung in Ritzen, Löchern, hinter Tapeten und Leisten sowie im Schlafzimmer. Sie rufen Hautreaktionen, allergische Reaktionen sowie Asthma Erkrankungen hervor.

Wie groß sind Bettwanzen?

Wir haben es bei Bettwanzen mit Insekten zu tun, die von 1 mm bis 5 mm groß sind und einen ovalen, flachen Körper aufweisen. Die Larven sind hingegen nur 1 mm, was das Auffinden sehr schwierig macht.

Wie sehen Bettwanzen aus?

Bettwanze

Bettwanzen © avirid – Fotolia.com

Insekten haben insgesamt sechs Beine und einen recht flachen Körper. Würde man eine Lupe ansetzen, erkennt man sie an einer gelb-bräunlichen bis rötlichen Färbung.

 

Wo kommen Bettwanzen her?

An dieser Stelle können wir sie beruhigen, Bettwanzen haben rein gar nichts mit den hygienischen Verhältnissen Zuhause zu tun. Die meisten bringen die Plagegeister von draußen als blinder Passagier mit nach Hause. Leider gibt es einige Gasthäuser, Pensionen und Hotels, in denen Bettwanzen unbemerkt in den Koffer krabbeln und dann bei Ihnen im Haus und Schlafzimmer ankommen, wo sie sich pudelwohl fühlen.

 

Wann fühlen sich Bettwanzen besonders wohl?

Mit dieser Antwort landen wir gleich zwei Treffer. Denn Sie können sich auch ein paar Hinweise zur Vorsorge gegen Bettwanzen mitnehmen. Schlussendlich lieben Bettwanzen die Wärme und eine besonders muffige Umgebung. Die perfekte Vorbereitung, um in Bettritzen, Möbelritzen oder in der Matratze einen heimeligen Platz zu finden, an denen kaum jemand diese Tiere vermuten würde.

Zumeist sind es hohe Temperaturen ab 24 °C, die eine Entwicklung begünstigen und beschleunigen. Darüber hinaus ist es gerade die Dunkelheit, die Bettwanzen mögen. Werden sie mit einem Lichtstrahl, wie mit einer Taschenlampe, verfolgt, treten sie schnellstmöglich die Flucht an. Demnach können Sie bereits mit einem gesunden, kühleren Klima im Schlafzimmer nicht nur dem eigenen Organismus etwas Gutes tun, sondern auch Bettwanzen vertreiben.

 

Wann ist es Zeit – einen Profi gegen Bettwanzen zu beauftragen?

Schlussendlich entscheiden die Intensität und der Grad, mit dem Bettwanzen und Schädlinge angreifen darüber, ob es Sinn macht, einen Profi hinzuzuziehen. Dementsprechend ist es wirklich sinnvoll, gemeinsam mit einem professionellen und erfahrenen Schädlingsbekämpfer die eigene Wohnung zu untersuchen.

Scham ist hier absolut fehl am Platz. Schließlich haben Bettwanzen rein gar nichts mit Ihren hygienischen Bedingungen zuhause zu tun. Zumeist geraten die Betroffenen vollkommen unverschuldet und unbewusst in ihre Misere, die Sie auf lange Sicht nur mit einer konsequenten Schädlingsbekämpfung in den Griff bekommen. Zum einen erfolgt eine folgerichtige Identifizierung der Schädlinge und zum anderen der Einsatz der richtigen Mittel.

 

Wann Sie auf keinen Fall Gift gegen Bettwanzen einsetzen?

Folgenschwere Fehler begehen diejenigen, die Giftstoffe und Giftsprays in den Räumen einsetzen, zu denen Kinder und Haustiere Zugang haben. Es ist unbedingt erforderlich, einen genauen Blick auf die Packungsbeilage der Schädlingsbekämpfungsmittel zu werfen. Ist zum Beispiel ein Warnhinweis enthalten, dass ein Mittel unzugänglich von Kindern aufbewahrt werden muss? Dann sollten Sie diese auch nur bedingt in den Räumen einsetzen, nämlich dort – wo garantiert keine Kleinkinder Zugang haben. Darüber hinaus reagieren Katzen und Hunde äußerst sensibel auf spezifische Hausmittel und Gifte. Auch hier ist es ratsam, einen Profi zurate zu ziehen, der genau die passenden Gegenmittel empfehlen kann.

 

 

Das sind die ersten Anzeichen bei Bettwanzen?

Im Grunde genommen gibt es immer wieder die gleichen Anzeichen, die auf unsere versteckten Blutsauger hinweisen. Dazu gehören kreisrunde und entzündete Hautflecken, die noch dazu einen unangenehmen Juckreiz hervorrufen. Gerade bei sensiblen Menschen können sich diese Hautreaktionen hin zu Blasen und unangenehmen Geschwüren ausweiten.

 

Können Bettwanzen Krankheiten übertragen?

Nein. Es handelt sich hierbei zwar Blutsauger, doch anders als zum Beispiel gefährliche Insekten oder Mücken geht von den Bettwanzen erst einmal keine krankheitsbedingte Gefahr aus. Selbst wenn die Schädlinge eine erkrankte Person gebissen haben und dann auf eine gesunde Person übergehen, müssen Sie keinerlei gesundheitsgefährdendes Risiko befürchten. Lediglich die Hautreaktionen, allergische Überreaktionen und der juckende Ausschlag gelten als äußerst unangenehm.

 

Was gilt es, bei der Beseitigung von Bettwanzen zu beachten?

In diesem Zusammenhang ist es wichtig, dass alle Räume gründlich gereinigt werden. Insbesondere die Textilien müssen zusammen mit Bleiche und heißem Wasser gesäubert werden. Denn so ist es möglich, Bettwanzen aus den Fasern zu spülen und unschädlich zu machen. Setzen Sie auf intensive Kälteeinwirkung, die auch die letzten Tiere abtötet und nochmals eine zweite Reinigung der Textilien. Parallel dazu setzen Sie auf die effektiven Schädlingsbekämpfungsmittel.

 

 

Fazit

Auch wenn von Bettwanzen keine gesundheitsgefährdenden Risiken ausgehen, möchte wohl niemand mit diesen Schädlingen das Haus teilen. Sie sollten sich für die Beseitigung jede Menge Zeit nehmen und mindestens zwei Reinigungsstufen aufeinanderfolgen lassen. Die Millimeter kleinen ovalen Blutsauger machen sich vor allen Dingen hinter der Tapete, in Betten und Möbelritzen breit und fühlen sich ab 24 °C pudelwohl. In Koffern und in den Haaren finden Sie den Weg in Ihre Wohnungen und Häuser und können selbst Hausfassaden hochkrabbeln und über kleinste Öffnungen eindringen. Zumeist bekommen die Betroffenen erst viel zu spät von ihren ungebetenen Gäste mit und reagieren dann vollkommen geschockt.

Bei zunehmendem Ausbreitungsgrad und enormer Belastung durch diesen Blutsauger sollten Sie unbedingt Hilfe bei einem Profi suchen. So arbeiten Sie auf eigene Faust nicht erst in die falsche Richtung und riskieren schlimmstenfalls eine Ausbreitung der Schädlinge auf die gesamte Wohnung. Zudem können Sie meist erst durch die Untersuchung eines Schädlingsbekämpfers eine lückenlose Beseitigung prüfen lassen.

 

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